Sonntag, August 17, 2008

Vom lügenden Anwalt zum ehrlichen Banker ... Der New York (Observer) Beobachter !

Tja! Lange nicht mehr soooooooooo gelacht.

Dazu würde mir gleich ein ganzes Buch einfallen:

Aber, ob aus einem lügenden Anwalt ein guter Banker werden konnte ... ?!?!?!?

Vielleicht liegt ja die amerikanische Finanzkrise an der die ganze Welt leidet ud noch mehr leiden wird einfach nur daran, dass zu viele Anwälte, die nicht genug Traute hatten osteuropäischen Nutten zu gestehen, welchem anständigen Job sie am helllichten Tag nachgehen, auf Finanzberater umgeschult haben - und von dem Tag ihres letzten Bordell-Besuchs ("Gentlemen's Club" natürlich) an wackelige Immobilienfinanzierungen vertickten.

Immerhin wäre das Ganze nicht nur eine Diskussion mit Alice Schwarzer über die wahre Rolle der "versklavten" osteuropäischen Prostituierten bzw. die rollende Ware in der Weltwirtschaft wert, sondern auch eine neue Verschwörungstheorie.

Cherchez la femme!

Ich werde ja jetzt den Verdacht nicht los, dass über die Gespielinnen der russische Geheimdienst siene Finger drin hat, sozusagen aus der Ferne die "Stripp(erinn)en zieht", weil er ja in Amerika nicht so einfach den Gashahn abdrehen kann.

Nur mal so ...

"Er ging zu einem Gentlemen's Club. Eine der Damen fragte ihn, wie er denn so seinen Lebensunterhalt bestreitet. Seine erste Reaktion war zu lügen und zu sagen: 'Ich bin ein Banker. Und er erkannte, dass, wenn er nicht (mal) einer osteuropäischen Strpperin die Wahrheit über seinen Job sagen könne, müsse er seinen Job (wohl) verlassen. Er arbeitet jetzt in der Finanzwelt."

Der ganze Artikel aus dem New York Observer von heute.

Ja, Recht hat er der Autor: "Manchmal müssen Sie einen Platz für eine Weile verlassen, um herauszufinden, was ihn einzigartig macht. ..." ;-)

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