Sonntag, August 17, 2008

Zwischen Ho Rüd ho (Horrido) und Halali, Fehl- und Blattschuß, Scharf- und Heckenschützen, Jägerlatein und Jägerarabisch, Waidmannspech und Klinsmanns

Zwischen Ho Rüd ho (Horrido) und Halali, Fehl- und Blattschuß, Scharf- und Heckenschützen, Jägerlatein und Jägerarabisch, Waidmannspech und Klinsmannsdank, Stefan Strohm und die Gebrüder Sockenschuß von der TV-Redaktion mit ihren Vorsteh- und Schweißhunden auf der Scheiß- und Hetz- und Schnitzeljagd nach Jürgen Klinsmann - Die Sau ist tot, die Sau ist tot!


So war's doch?
Wir sortieren nochmal:
Auf der Sport-ist-Mord-Seite berichtet der, die, das DPA-TV von den „Killing-fields“ der „Bayern Arena“ unter bzw. über dem Titel „Bayern-Jagd eröffnet“. Klins- und man selbst denkt zunächst: Hui, gefickt eingeschädelt, welch Sprachgewalt. Unter dem DPA-Bild (S.17), das eine Fotografen-Meute zeigt, die mehr oder weniger gezielt das Opfer (rechts) lebend und noch lächelnd im Bild (Jürgen Klinsmann) auf Kimme und Korn genommen und die japanischen Zielfernkohre darauf gerichtet hat und darunter eben „Bayern-Jagd eröffnet“. So wie Truthahn-Jagd, Wildschwein-Jagd oder Fuchs-Jagd halt – benannt nach ihrem Opfer also. (Wobei man das Fleisch natürlich nach dem Täter nennt, wie Zigeuner- oder Jäger-Schnitzel, also NICHT Jürgen-Schnitzel. ABer das würde jetzt zu waid führen.)
Doch dann kömmt's: Der Sonntagsschütze, Freitags-Metaphern-Maler und Montagsjäger legt an und los: Unter dem Titel „Waidmannsheil, Jürgen!“ (dem Gruß unter Jägern!) hat er was - und zwar eine MEINUNG, was drüber steht (sonst wüßten wir es ja nicht). Und was für eine! Seine eben. Zum Beispiel, dass man das zu jagende „Tier“ (Opfer) - bevor man es zu Wildbret verarbeitet - vor der Jagd grüßt. (Klar, denn nachher würde es ja nichts mehr nützen tun. Denn dann wäre das Opfer ja so gut wie taub und tot. „Das Halali kann beginnen:“, meint denn der fließend jägisch und arabisch schreibende Ex-Volontair von „Wild und Hund“ (in Fach- und Jagdkreisen „volo“ genannt. Der Ursprung des Wortes bedeutet „Wollen/Wille/Neigung“. Bitte nicht mit „volunteer“ pekinesischer Prägung verwechseln.) „Trotz der packenden Hatz auf Medaillen (sic – am Golde hängt, nach dem Golde drängt eben nur fast alles!) in China richten viele ...ihren FOKUS auf die .... Arena. Im Blickpunkt, der ja früher selbst ein Standpunkt war, steht nach seiner Meinung und Auskunft, Jürgen Klinsmann (1985 Zobelpreisträger bzw. -schießer und Entdecker des nach im benannten quantisierten Hallali-und Hallo-Effektes = "Klinsi-Effektes"). Aber Achtung! Nicht die Scharfschützen, die auch seltener bei Jagden vorkommen, bieten sich an, nein, sondern die von seinem friedliebenden Redaktionskollegen Pistorius („The warcraft“) einmal hilfweise ausgeliehenen „Heckenschützen“, die jetzt 6 Wochen nicht im Zusammenhang mit der Lokalberichterstattung genausowenig wie die Redewendung selbst „Maximini zum Abschuß freigegeben“ mehr verwendet werden dürfen, diese Heckenschützen, die sich im Blätterwald und im Begriffsdschungel (durch den man nur noch mit Sprachmachete durchblickt) als Söldner unbeobachtet von der UNO und den Blauhelmtruppen geradezu zur Hetzjagd andienen, haben sich schon „positioniert, weil und wie man das halt bei jeder Jagd so tut, an der Soldaten beteiligt sind. Damit in der Hitze des Gefechts (nicht in der Hitze des Tieres!) ihnen der Waidmann Klinsmann "nicht durch die Lappen“ geht, oder wie? Egal wie ! Der Waid- und Klinsmann darf „auf eine lange Schonzeit“ nicht hoffen. „In München.“ Klar, ist ja auch der, die das Großstadt(dschungel) und ganzjährig Brunftzeit wie bei Karnickels (die haben gar keine Schonzeit, nicht mal in der Setzzeit !). Deshalb grüßt unser Tor, -Schützenkönng (Bockschützenkönig?) Stefan S. ihn auch wieder. Als Opfer und Jäger, für das und den die „Bayern-Jagd eröffnet“ ist. Mit „Waidsmannsheil, Jürgen!“
Klinsmannsdank und Waidmannspech, Stefan.
Ach ja, Stefan.
Apropos, Paroli (an)bieten und Querfeldeinscheißen (Roving genannt): Das heißt seinen "Lokus auf jemanden richten". Frag die Kollegin Sabine S., , die kennt nicht nur den einen Unterschied zwischen Freiluft-Lokal und Unfrei-Luft-Lokus, sondern sich auch aus, nicht nur mit "Irritierenden Latrinen-Parolen" (Seite 7) "Guten Morgen"(und sch.. so gar nicht auf Kollegen): "Ich muss Ihnen etwas gestehen. Ich fühle mich verfolgt. Bis auf die Toilette. Von dem? Von einem Kollegen[...]"
Ich muss Ihnen auch was gestehen. Ich auch.
(Obwohl ich selbst bisher keinen Lkoal- und Lokus-Chef in der nähreren und weiteren Trierer Umgebung kenngelernt habe, der als EInziger weiß, wohin man das Geschreibsel von Kollegen der Sabine Schawdorf. ("Wir Kinder vom Bahnhofs Klo"?), die sie - nicht ich! - für "eher ungewöhnliche Latrinenparolen" hält, angemessen und offensichtlich auf Augenhöhe hinhängt. (Es heißt ja auch "Stilles Örtchen"(wie "Stilles Wasser"), weil dort nicht AntenneWest gedudelt wird.).
Allerdings würde ich mich als Kollege, auch wenn ich nicht wüßte, ob von der Kollegin beschissen oder nicht, jetzt eher von ihr verfolgt fühlen als sie. Und zwar nicht "bis zur Toilette", sondern vom Lokus aus - mit Spiritus loki/Spiritus loci ("Flugbenzin") sozusagen. (Nicht verwechseln mit "Genius loci".!)
Und Frank G.? Der ist etwas höher (auf der Seite, dafür aber) "Gut aufgestellt".
Na dann.
Ach ja, die TV-Lokal- und Lokusredaktion, einfach Ingeborg-Bachmachen und Grimme-Scheiß verdächtig.
Ach ja. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Zaunpfählen und wer im Sch...haus sitzt, sollte nicht mit Klobrillen winken, gell?!?!?
Rät die "abgeschmackt" geflügelte Wort- und Bildredaktion. ;-)
Womit übrigens feststeht, warum "abgeschmackt" sein appetitliches Leib-und Magen- und Darmblatt am frühen Morgen eben genau dahin mitnimmt, von wo man/frau des TV gern berichtet. Da kann einem das Frühstück eben nicht aus dem Gesicht fallen. Eher im Gegenteil.
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