Mittwoch, September 10, 2008

SPD: Volk, jetzt wird`s schwierig: Münteferingsch-steinmeierisch versus ypsilantisch-dilettantisch

Nachdem die SPD inzwischen immer mehr vervweiblicht, scheint sich die Übertragung des alten frauen- bzw. (umgekehrt) diplomatenfeindlichen Witzes immer mehr aufzudrängen:

Münterfingsch (laut TV Seite 1 - Die 09.09.2008 TV Nr. 211 - Werden wir uns den Satz merken müssen?)

"Müntefering erteilte einer Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke im Bund eine klare Absage:

"Definitiv, endgültig nicht,"

sagte er auf eine entsprechende Frage."

Wie heißt das auf Ypsilantisch-simonisisch in ein paar Monaten?

Wenn die SPD "nein" sagt, heißt das "vielleicht",

wenn die SPD "vielleicht" sagt, heißt das "ja",

wenn die SPD "ja" sagt, ist sie keine SPD (mehr).

Boahaah, war der gut ?!?!!? Nein! Wird der gut gewesen sein?!?!?. Nein, wird die gut gewesen sein ... .

Und vor meinem geistigen Auge erscheint schon Oskar Lafontaine, der irgendwo, aber immer an der richtigen Stelle auf dem Polit-Spielfeld steht, wie weiland Kleine-dickes-Müller, ....Köpft er ihn rein?!??!? Oder macht sich tokansich-lässig erst gar nicht mehr müd' und streckt nur noch den dicken Zeh gelangweilt raus und macht ihn rein - düpp. Drin.

Und Tschüss, SPD.

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