Dienstag, Oktober 28, 2008

Nicht nur für Staatsanwälte - für alle Genarrten des Zufalls: Kriminalisten und Börsenakteure, Laien

Für Genarrte des Zufalls, Staatsanwälte und Kriminalisten, Börsenakteure

politisch Engagierte (Klimadebatte!) … um das Undenkbare denken zu lernen.

schon: 24. August 2007 (inzwischen auf DEUTSCH) - extra hier nochmals wegen des Besuchs der Justiz-Staatssekretärin (siehe Männersache: “Täterinnen - was der Volksfreund verschweigt”)

Nichts für Realitätsflüchtlinge, Harry-Potter-Leser, Second-Life-Fetichisten und Computer-Spielefanatiker, deren Leben zu langweilig und nicht genug ist.

Für Menschen, die mit beiden Beinen im echten Leben stehen müssen, können und wollen.

Nassim Nicholas Taleb:

Nassim Nicholas Taleb 1
The Black Swan
Nassim Nicholas Taleb 2

4stats Webseiten Statistik + Counter

1 Kommentar zu Für Genarrte des Zufalls, Staatsanwälte und Kriminalisten, Börsenakteure

142lupusalpha1

Der schwarze Schwan …

Tja, VOLKSFREUND-BLOG-Leser hätten es eben früher wissen können …

Inzwischen auf Deutsch als “Der schwarze Schwan”

stellt HEUTE, unter dem Eindruck des BÖRSENCRASHS, also 14 Monate später dieses Buch in 7 Spalten auf Seite 34 WIRTSCHAFT vor: “Was schiefgehen kann, geht auch irgendwann schief - Ein ehemaliger Börsenhändler hat einen ungewöhnlichen Blick auf das Risiko. Sein Buch istin Amerika ein Bestseller.”
Das KULT-Buch von Nassim Nicholas Taleb ist in Deutschalnd auf DEUTSCH inzwsichen bei HANSER erschienen:
Nassim Nicholas Taleb
Der Schwarze Schwan
Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse
Übersetzt von Ingrid Proß-Gill

Alle Schwäne sind weiß - davon waren die Europäer bis ins 17. Jahrhundert überzeugt. Dann wurde Australien entdeckt. Dort gibt es schwarze Schwäne - was keiner für möglich gehalten hatte, war auf einmal Realität.

In seinem Bestseller zeigt Nassim Taleb: Extrem unwahrscheinliche Ereignisse - “Schwarze Schwäne” - gibt es viel häufiger, als wir denken. Und wir unterschätzen systematisch ihre gewaltigen Folgen.

Der erstaunliche Erfolg von Google ist ein Schwarzer Schwan, die Terrorattacken vom 11. September 2001 und globale Finanzkrisen ebenso, aber auch der Siegeszug des Internets: Wer hätte damit allen Ernstes vorher gerechnet?

Das Problem ist: Wir denken in schlüssigen Geschichten, verknüpfen Fakten zu einem stimmigen Bild, nehmen die Vergangenheit als Modell für die Zukunft. So schaffen wir uns eine Welt, in der wir uns zurechtfinden. Aber die Wirklichkeit ist anders: chaotisch, überraschend, unberechenbar.

Die Folge: Börsengurus, die mit ihren Prognosen krass danebenliegen, und Risikomanager von Banken und Versicherungen, die hilflos mit den Achseln zucken, wenn wirklich etwas Unvorhergesehenes passiert. Wer weiß, dass es Schwarze Schwäne gibt, vertraut keinem Experten mehr.

Nassim Taleb gilt als “Hauptdissident der Wall Street”. Seine brillante Analyse öffnet die Augen für das, was eigentlich nie passieren dürfte - und was doch ständig geschieht.

Pressestimmen:
“Ein brillant geschriebenes Buch über den Unsinn von Wirtschaftsprognosen.

[...] Taleb schreibt launig und ohne jeden Respekt. Polemisch, aber mit viel Witz und Ironie attackiert er Bankmanager und Wissenschaftler, auch Nobelpreisträger bleiben nicht verschont. Und das liest sich auch in der deutschen Übersetzung höchst unterhaltsam.” manager magazin, Oktober 2008

“Es gibt nur wenige herausragende Wirtschaftspublizisten. Und es gibt noch weniger ausgezeichnete Wirtschaftsbücher. Deshalb ist es eigentlich unwahrscheinlich, ein ausgezeichnetes Wirtschaftsbuch von einem herausragenden Wirtschaftspublizisten zu finden. Taleb ist dieser schwarze Schwan.” brand eins, Oktober 2008

“Es ist das Buch zur Finanzkrise” WirtschaftsWoche, 22. September 2008

http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41568-3
Dokumente

Inhaltsverzeichnis
[PDF-Dokument, 118 kb]

Vorwort
[PDF-Dokument, 169 kb]

Leseprobe 1
[PDF-Dokument, 200 kb]

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Mehr Wert! Mehr wert? The same procedure as every day - “Gier frißt Hirn auf”

Altes aus der Anstalt …

Es gibt Leute, denen ist einfach nichts peinlich.

1. Abgesehen davon, dass in dieser Republik seit Wochen über kaum etwas anderes - Frings, Ballack, Löw mal abgesehen - so diskutiert wurde und wird, wie über die GIER - und natürlich über die Gier der “anderen” (die die Hölle sind - SARTRE), wie die der bösen Hedge-Fonds-Manager, Immobilien-Makler und Parketthändler (!?!?!?!?).

2. Abgesehen davon, dass man/frau einfach so eine im mehrfachen Sinne reine (und höchst banale) PR-Meldung eines (zwar unabhängigen?!?!?) Finanzdienstleisters über DPA am 23.10.2008 auf die “Mehr Wert!”-Seite hievt, die z.B. am 17.10.2008 schon im Generalanzeiger oder in der Rhein-Zeitung (und zwar ganz!) stand.

Also abgesehen davon: Hat irgendjemand das mal “durchgerechnet”, um was es HIER bei all der GIER überhaupt ging und geht?

Wohlgemerkt wir sind beim TAGESgeld (den Teil der FMH-Marketing-Meldung für Wahnsinnige “Für ein sechsmonatiges Festgeld desselben Betrags geben die Sparkassen im Schnitt 4,05 Prozent, die Volksbanken 3,73 Prozent und die Privatbanken 4,47 Prozent. Ausgewertet wurden die Angebote von 50 Sparkassen, 35 Volks- und Raiffeisenbanken und 40 Banken im deutschen Einlagensicherungsfonds.” hatte man ja schon abgeschnitten … (Sicher aber nur aus Platzgründen, und nicht weil man/frau sie für weniger wert hielt.)

Nö, ne!

Na, wo ist denn unser Mathe-Coach?

Ich denke, dass das Problem (in dieser Republik) wirklich nicht an den hochkomplizierten Finanzprodukten lag und leigt … , wenn eine lokale Tageszeitung IMMER noch solche unreflektierten PR-Meldungen - und wenn sie auch von den “EXPERTEN” von DPA kommen - weiterverbreitet.

Vielleicht sollte da mal ein Ruck durch die Redaktion, Trier, Rheinland-Palz und Deutschland gehen. Und wir fangen erst mal (wieder) bei den Basics an - und zwar abends in den VolksHOChschulen oder als Repititorium in der Tageszeitung.

Neulich habe ich eine Beitrag über Kambodscha gesehen: Da lehrt man die Erwachsenen das Zählen und die vier Grundrechenarten, damit sie sich als kleine Händler nicht selbst bescheißen.

Die Banalität des Bösen der Zinsen

Hier sind wir offensichtlich auch in die Steinzeit “zurückgebracht worden”. So halte ich die Tatsache, dass nach Preisangabenverordnung der Kilopreis angegeben werden muß (was in einigen Trierer Geschäften immer noch nicht erfolgt), um Vergleichbarkeit für den “einfachen Verbraucher” (dem man offensichtlich keinen Dreisatz beibringen konnte) herzustellen, für höchst fatal. Da dies auch dazu führt, dass die Leute, die es eben können, sich auch nicht mehr “anstrengen” müssen und es auch nicht mehr tun: das “Durchrechnen”.

Natürlich ist und bleibt es banal/trivial, dass der Preis für das Geld (Siehe TV-Kindernachrichten!!!) unterschiedlich ist, wei der jedes Produktes und jeder Dienstleistung.

Was kostet eine kleine Flasche Cola in der Fußgängerzone (überirdisch) und was eine 1 Literflasche (beim Karstadt im Keller)? Was der Sprit an einer Autobahntanke und 5 km hinter der Abfahrt?

Nun, TV–Redaktion, was bezahlt denn eine Volksbank für ein Tagesgeld von - sagen wir 5000 EURONEN ! - in absoluten Zahlen (sagen wir für 10 Tage) gegenüber der Sparkasse oder einer “Privatbank”. Lohnen sich die Überweisungsgebühren? Telefonkosten? Lohnte sich dieser “Mehr Wert-Artikel” vom TV für die FMH überhaupt? (Für die FMH sicher).

Lest Ihr eigentlich die Meldungen auch vorher, ehe ihr sie zerschnippelt ins Blatt bringt? (Nach Verstehen will ich erst gar nicht mehr fragen!)

Dass dieser PR-Schmonzes selbst am 17.10.2008 in der SÜDDEUTSCHEN stand macht (die Banalität des Bösen) nicht besser. Und ist keine Entschuldigung - gerade (!!!) vor dem Hintergrund der Krise.

Aber wie sagten schon unsere Trierer Väter und Väterväter: “Wenn dön Pitter in de Muhsel springt, springst Dau ja unnit noch.”

Im Übrigen sollte man/frau einfach mal die “Abstimmung mit den Füßen” der (Geld-)Verbraucher seitens der Redaktion zur Kenntnis nehmen und diese “Umkehr auf sich wirken lassen - und einfach mal über den scheinbar wundersamen Wandel der Bedürfnisstruktur (seiner Leserinnen und Leser/Freundinnen und Freunde) reflektieren … .

Neuwahlen in BAYERN? - BayernLB-Vorstand bietet Rücktritt an

DAS WURDE ABER AUCH ZEIT:

Brief an Huber

BayernLB-Vorstand bietet Rücktritt an

Für ihr spätes Eingeständnis eines neuen Milliardenlochs hat die BayernLB massive Kritik geerntet, Finanzminister Huber kündigte seinen Rücktritt an. Jetzt bietet auch der Vorstand der Landesbank Huber seine Demission an.”

Die viel entscheidendere Fragen sind doch: Was hat Erwin HUBER vor den Landtagswahlen gewußt? Hätten die ohne die Angebote der Bundesregierung stillschweigend die BayernLB gegen den Baum gefahren?

(Das erinnert doch fatal an die Kopf-in-den-Sand-Strategie der Kandidaten/Kunden von Peter ZWEGAT.)

Nur: Was will man denen dann in Zukunft noch seitens der Kreditgeber und Versandhäuser vorwerfen?

FTDonline 23 10 2008

Ich merke gerade: Ich muss wohl wieder eine Wochen-Rücktritts- und Beurlaubungstabelle erstellen.

Huber, Ballack, Frings, Löw …

Sanktionen gegen Bankmanager

Doch der ehemalige Vorstandschef verweigert die Erstattung - und klagt gegen seine Entlassung. mehr


Mittwoch, Oktober 22, 2008

Island, Ukraine, Pakistan, Schweiz, Luxemburg und jetzt Russland?

Wird wohl nix mehr mit dem Aufkauf Islands durch Russland. Russland drohen jetzt selbst Probleme.

Der Ukraine und Pakistan (Atommacht!!!) hat der IWF Hilfe zugesagt.

Während man die Gelegenheit nutzt, Luxemburg und die Schweiz unter Druck zu setzen (Die Schweiz hat schon in Panik den deutschen Botschafter einbestellt. Denn was bleibt der Schweiz bei schmelzenden Gletschern: nur noch der Käse.) droht aber jetzt der russische Bär, der zuvor noch seinen Banken (Milliardären) geholfen hat und weiter helfen wollte, selbst zu wanken (Es droht die alte Leere).

Dass PUTIN bereits nervös wird, zeigt, dass er seine Landsleute “bittet” nicht alles in USD umzurubeln, schließlich wisse man ja nicht, wo der sich hinentwickle.

Gleichzeitig wurde heute morgen bereits der für den russische Haushalt “kritische Ölpreis” von USD geditscht, so steht er jetzt nach Börsenschluß in Russland (2Std. vor/Moskau) sogar nur noch bei 69,12 USD.

http://rohstoffe.onvista.de/snapshot.html?ID_NOTATION=8328001

Da es Russland in der Vergangenheit nicht gelungen ist, die Wirtschaft zu differenzieren … .

Wir werden sehen.

Wer dies alles genauer beobachten möchte - ohne Russisch zu können - HIER eine Bastelanleitung für den deutsch-russischen Zugang zur Moskauer Börse. Google sei Dank.

Freitag, Oktober 17, 2008

DSDSB: Sexiest bank dead or alive - Deutschland sucht die Super-Bank

Vorschläge: (Die Gewinnerin erhält einen goldenen 5-Sterne-Eintrag bei der SCHUFA und 3-Kochlöffel bei der Creditreform, um die selbst eingebrockte Suppe wieder auszulöffeln.)

Kaupthing, Glitnir (

Staatsbankrott

Island zahlt nicht mehr - FTDonline

Fortis,

Caisse d’epargne (

Französische Bank verzockt 600 Mio. Euro - FTDonline 17.10.2008

Sex and the Citibank (New York Times 16 10 2008

Citi Posts $2.8 Billion 3rd-Quarter Loss)

,Unicredit

Unterstützung bei Kapitalerhöhung

Libyen steigt bei Unicredit ein (FTDonline 17.10.2008)

Credit Suisse

Krisenbewältigung ohne Staatshilfe

Credit Suisse zieht Katar der Schweiz vor (FTDonline 17.10.2008)

UBS

Das Kapital

UBS bekommt Sicherheit teuer geschenkt

Der Staat übernimmt großzügig das Giftportfolio von UBS, doch im laufenden Geschäft brennt die Hütte immer noch. FTDonline 17 10 2008

IKB

IKB hat Probleme mit der Refinanzierung (FTDonline 17 10 2008)

Und für die Casting-Jury als Dieter Bohlen der gnadenlose Berliner Bürgermeister “Wowi” Wowereit (”Wir sind arm, aber sexy - und das ist gut so.”), Hans-Jürgen Doerfert (ersatzweise den Baulöwen Schneider: “Den Rest zahlt die Bank”) und Johanna Quant, Ersatzbank: Leo Kirch.)

Donnerstag, Oktober 16, 2008

Blogging on hell’s door …

Ich blogge, weil …

andere nur journaillen.

>>>>>>>>>>>>>>(Nein, nicht von Karl Kraus oder unter einem seiner Pseudonyme in der “Fackel”)

auch nicht von Wilhelm Busch

Hier blogge ich und kann noch ganz anders: 95 Thesen vom Tresen locker vom Hocker

95 Thesen vom Tresen für Geistgierige und Neureiche:

Aus Liebe zur Wahrheit und in dem Bestreben, diese zu ergründen, soll in Trier unter dem Vorsitz des ehrwürdigen Bloggers Martin Blogger, Magisters der freien Künste und der heiligen Bloggologie sowie deren ordentlicher Professor daselbst, über die folgenden Sätze disputiert werden. Deshalb bittet er die, die nicht anwesend sein und mündlich mit uns debattieren können, dieses in Abwesenheit schriftlich zu tun. Im Namen unserer Blog(g)oshäre,

1. Currywurst. Warum rülpset und furzet Ihr nicht? Hat es Euch nicht geschmacket? (ZEITlos)

2. “Wenn ich hier einen Furz lasse, dann riecht man das in Berlin.(ZEITlos - verbürgt!).

3. Angies Pleiten-, Pech- und Pannen-Polit-Show geht weiter (”Crash as crash can.”).

4. Worauf Ihr einen lassen könnt.

5. Die HRE wird umbenannt in Hypo Irreal Estate Bank umbenannt.

6. Das ändert zwar nix an der Bilanz.

7. Schadet aber AUCH nix.

8. Da simmeraba auch froh.

9. Jeder Jeck is annerst.

10. Et is noch imma jut jejangen.

11. Morgen ist auch noch ein Tag.

12. Draußen gibt’s nur Kännchen.

13. Freundlichkeit ist aller Laster Anfang.

14. Ich wohne nicht mehr, blogge aber schon.

15. Die Drei-Groschen-Oper heißt ab heute 15-Cent-Opera (sprich: fifteen-Cent-Opera - nicht zu verwechseln mit Beggars-Opera)

16. Die Geiz-ist-geil-Mentalität (ICD* WHO 007 und DSM** USA 91 Billion). ) wird nicht abgeschafft.

17. Steinbrück bleibt im Amt und Hochwürden und damit der Geilste (siehe: Ärztezeitung).

18. Ein SMART ist kein Bloggomobil.

19. Kuanyi darf nur noch Noutoga essen.

20. Löw muss Gerolsteiner trinken.

21. Den Rest bezahlt die Bank der Steuerzahler.

22. Deutsche Börse: De Zuch kütt nütt.(Steinbrück: Stümmt!)

23. Mehdorn: Meins bleibt meins.

24. Mister Big: “Sex-in-the-Citibank” wird verboten.

25. Ein Ei des Kolumbus gleicht dem anderen.

26. Die Frage “Als Menü?” wird ab 01.01.2009 verboten.

27. Die Frage “Zum Mitnehmen?” auch (Soll doch nur dem Staat Steuern vorenthalten! und der braucht jetzt eden Euro-Cent)!)

28. Die NDR wird wieder rückgängig gemacht. Ausnaheme: Urinstinkt wird getrennt geschrieben.

29. „Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.”

30. Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön,
im dreißigsten nicht stark,
im vierzigsten nicht klug,
im fünfzigsten nicht reich ist,
der darf danach nicht hoffen.

31.Der Mensch ist zur Arbeit geboren,
wie der Vogel zum Fliegen

32. Wer da sieht einen geschickten Knaben,
der helfe, dass er studiere

33. Das größte Haus ist eng,
das kleinste Haus ist weit,
wenn dort ein Gedräng
und hier Zufriedenheit.

34.Die Lüge ist wie ein Schneeball,
je länger man sie wälzt, um so größer wird sie.

35.Ihr könnt bloggen, über was ihr wollt,
aber bloggt niemals über vierzig Minuten

36. Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat,
dem wird die Erkenntnis der Worte nichts helfen.

37. Ich bin der Blog, der stets verneint!

38. Zwei Blogger wohnen, ach! in meiner Brust.

39. Da blogg ich nun, ich armer Tor! / Und bin so klug als wie zuvor.

40. To blog or not to blog, that’s the faq.

41. Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, daß er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

42. Die Deutschen sind ein gemeingefährliches Volk: Sie ziehen unerwartet ein Gedicht aus der Tasche und beginnen ein Gespräch über Philosophie.

43. Luther erschütterte Deutschland - aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel.

44. Die Farbe des Geldes (Euros) wird LILA.

45. In Go(l)d we trust; in money we believe.

*International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems

**Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

Dienstag, Oktober 14, 2008

That’s what bloggers are for … That’s what volksfriends are for

“abgeschmackt” zitierte als Kommentar bei PapasTagebuch Brecht:

Und am gleichen Abend schon erschien nicht als Kommentar bei PapasTagebuch, sondern am Firmament “angeheftet” (lateinisch firmamentum „Befestigungsmittel“) als “eigenständiger” Beitrag (POST) von Sternchen im volksfreundlichen Blog(ger)-Universum.

Zufall? Es gibt keine Zufälle (ex post - ;-) betrachtet - Der war gut, gell?!?!?)

Manchmal, gut manchmal auch frauchmal, kommt ein Planetchen (selbstdrehend oder nicht) auf seiner Umlaufbahn, die von der anderer Planeten unterschiedlich ist, in anderer Distanz und in unterschiedlicher Ausrichtung an einem mit anderer Grundgeschwindigkeit unterwegs seien Planeten des gleichen Sonnensystems vorbei, und meint, der andere habe sich verändert (ohne natürlich auf die Idee zu kommen, dass es sich und seinen Blickwinkel verändert habe!). Und es wird Jahrmillionen dauern - bis sich der andere Planet dem einen Sternchen nochmal (garvitätisch (!) nähert (und seine Umalufbahn anziehend allein durch Masse “verändert”. (Ex post - der war gut, gell?!?!? - betrachtet, war er natürlich “bestimmt”, die scheinbarregelmäßige Bahn zu verändern. - siehe “romantisches-unromantisches Universum”)

That’s what volksfriends are for. That’s what bloggers are for. Let’s ind together … ;-)

And I never thought I’d feel this way
And as far as I’m concerned
I’m glad I got the chance to say
That I do believe I love you

And if I should ever go away
Well, then close your eyes and try to feel
The way we do today
And then if you can remember

Keep smilin’, keep shinin’
Knowin’ you can always count on me, for sure
That’s what volkfriends bloggers are for
For good times and bad times
I’ll be on your side forever more
That’s what volksfriends bloggers are for

Well, you came and opened me
And now there’s so much more I see
And so by the way I thank you

Whoa, and then for the times when we’re apart
Well, then close your eyes and know
These words are comin’ from my heart
And then if you can remember, oh

Keep smiling, keep shining
Knowing you can always count on me, for sure
That’s what friends are for
In good times, in bad times
I’ll be on your side forever more
Oh, that’s what friends are for

Whoa… oh… oh… keep smilin’, keep shinin’
Knowin’ you can always count on me, for sure
That’s what volksfriends bloggers are for
For good times and bad times
I’ll be on your side forever more
That’s what friends are for

Keep smilin’, keep shinin’
Knowin’ you can always count on me, oh, for sure
‘Cause I tell you that’s what friends are for
For good times and for bad times
I’ll be on your side forever more
That’s what volksfriends bloggers are for (That’s what volksfriends bloggersare for)

On me, for sure
That’s what friends are for
Keep smilin’, keep shinin’

All lyrics are property and copyright of their owners.
“All lyrics provided for educational purposes only.” ;-)

;-)

Samstag, Oktober 11, 2008

Der schwarze Freitag - 25.10.1929 - Richard Whitney - Curd Jürgens

Der ZDF-Theaterkanal (oder gar das ZDFselbst) wäre(n) gut beraten, das ambitionierte Dokumentarspiel gerade jetzt wieder ins Programm zu nehmen. Allerdings nicht zu solche exostischen Zeiten wie 2006. “Das Volk”, das inzwischen weitergehend digitalisierten Empfang haben dürfte, dürfte manche Zusammenhang besser verstehen. (”Ihre Form des Staates ruiniert die freie Wirtschaft. - Ihre Form der freien Wirtschaft ruiniert den Staat.” >>>>>>>> z.B. 2008 ISLAND)

Der schwarze Freitag

Dokumentarspiel von Maria Matray und Answald Krüger
BR Deutschland 1966
Fiction/Dokumentation
Fernsehspiel
Wirtschafts-, Finanzpolitik
D
Richard Whitney - Curd Jürgens
George Whitney - Paul Hoffmann
Lex Dennison - Dieter Borsche
Senator Caldwell - Hans Christian Blech
Senator Melotti - Wolfgang Reichmann
Senator O¼Keef - Erik Ode
Senator Brown - Heinz Engelmann
Senator Henderson - Franz Rudnick
Frederic Hart - Ullrich Haupt
William Stewart - Peter Capell
Ferris - Manfred Steffen
Walker - Hans Ulrich
Jones - Wolfgang Neuss

Regie: August Everding
Zu den schicksalsschwersten Daten der Geschichte gehört der 25. Oktober 1929, der “Schwarze Freitag”. Die Weltwirtschaftskrise, die Verzweiflung und Selbstmord, Arbeitslosigkeit, Massenverelendung und politische Radikalisierung im Gefolge hatte, nahm mit dem New Yorker Börsenkrach an diesem Tage ihren Anfang. Im Mittelpunkt der Handlung steht der amtierende Präsident der New Yorker Börse im Herbst 1929, Richard Whitney. Im Auftrag der Großbanken unternahm er am Vortag des Zusammenbruchs noch einmal eine Stützungsaktion, die den Gang der Ereignisse nur für wenig mehr als eine Stunde aufzuhalten vermochte. In der Hauptrolle ist Curd Jürgens als Richard Whitney zu sehen. Ihm zur Seite stehen so profilierte Darsteller wie Dieter Borsche, Hans Christian Blech und Erik Ode.
Szenenbild: Erich Kesselhut

Termine

Mi, 01.02.2006 11:55 Uhr(80 min.)
Fr, 03.02.2006 22:45 Uhr(80 min.)
Sa, 04.02.2006 16:55 Uhr(80 min.)
Mi, 08.02.2006 22:45 Uhr(80 min.)
Do, 09.02.2006 16:55 Uhr(80 min.)
Mo, 13.02.2006 11:55 Uhr(80 min.)
Sa, 18.02.2006 11:55 Uhr(80 min.)
Mo, 20.02.2006 22:45 Uhr(80 min.)
Di, 21.02.2006 16:55 Uhr(80 min.)
Do, 23.02.2006 11:55 Uhr(80 min.)
Sa, 25.02.2006 22:45 Uhr(80 min.)
So, 26.02.2006 16:55 Uhr(80 min.)

Sonntag, Oktober 05, 2008

Georg Link, ein Trierer in Berlin

Dieter Lintz, Peter Stablo und Georg Link - Beispiele, dass man es trotz Hindenburg schaffen konnte ...;-).

"Was war der spannendste Moment im bisherigen Berufsleben?

Der Sturz von Bernhard Vogel auf dem Koblenzer CDU-Parteitag 1988 und der Sturz von Rudolf Scharping durch Oscar Lafontaine auf dem Mannheimer SPD-Parteitag 1995"

Fachgebiet

Linkspartei, SPD, Familie, Bahn

Bsp:

http://www.wochenspiegel.de/multimedia/video/video386942.html

http://www.wochenspiegel.de/multimedia_suche.jsp

Suchbegriff: "Georg Link"

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