Mittwoch, Oktober 01, 2008

Eva Herman vom Gericht rehabiitiert

Inteeressant dabei und richtig diedifferenzierte und differenzierende Feststelungbei GENDERAMA über die Rolle der Medien:

“Es ist natürlich ein bisschen wie bei vergleichbaren Fällen (Martin Hohmann und Co.): Bis ein Gericht endlich festgestellt hat, dass ein Medienopfer gar nicht gesagt oder getan hat, was die Medien ihm unterstellten, ist die Hetzjagd längst beendet und das Fehlurteil der Medien vielfach im öffentlichen Bewusstsein festgezurrt. Um so wichtiger ist es, als Gegenöffentlichkeit zu erreichen, was man kann.

“Keine Verherrlichung des Nationalsozialismus” titelt klar der Schweizer Zeitung “20 Minuten” und zitiert den Vorsitzenden Richter, der sich intensiv mit den umstrittenen Äusserungen von Eva Herman beschäftigt habe: “Eine Verherrlichung des Nationalsozialismus kann man daraus nicht entnehmen.”
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