Freitag, März 21, 2008

TV: Idee zur friedlichen "Verletzung der Gefühle des chinesischen Volkes" - "Wir sind die Zuschauer. - Wir sind die Wegschauer."



Bis dass der Europarat entscheidet ... ist schon viel Blut geflossen.

Was brauchen wir Politiker, was brauchen wir das Olympische Komitee?

"Wir sind die Zuschauer - Wir sind die Wegschauer."

siehe auch: Die Trierer Antwort auf die T-Frage


Schauen wir einfach bei der
Propaganda -Eröffnungs-
und bei der
Propaganda-Schlußfeier
der Olympischen Spiele nicht hin.

Würdigen wir sie keines Blickes.
Keine Fotos auf den Titelseiten, etc.

Der alte olympische Gedanke - neu definiert:

Dabei wegschauen ist alles.

(Kündigen wir den Fernsehsendern,

die Eröffnungsfeiern bzw. Schlußfeiern übertragen,

-
kündigen wir Ihnen

die Freundschaft,

kündigen wir Ihnen

die Null-Zuschauerquote an.)


Denn: Wir sind das Zuschauer- bzw. Wegschauer-Volk.

Dann streichen auch die Werbepartner die Segel etc. etc.

Wir schauen einfach keine genehmigte und gewollte Hochglanz-Randberichterstattung rund um die Olympischen Spiele über das ach so tolle China. =>Die Sender ziehen Korrespondenten ab.

Es werden keine Videos in YouTube eingestellt.

Meldungen über chinesische Medaillengewinner müssen ja nicht
veröffentlicht werden.

Medaillenspiegl ohne Chinesen. Der Kreativität sind keine Grenzen (!) gesetzt.

Das schädigt auch "unsere Sportler" ud deren Erfolge nicht.

Die feiern wir mit einem besonders großen Fest - und zwar bei der HEIMKEHR. Wie unsere Fußballer. Das Fernsehen berichtet live.

Dafür schauen wir einfach bei chinesischen Produkten in Zukunft genauer hin.

Gerne kann diese Idee in anderen Blogs, insbesonder fremdsprachlichen kommuniziert werden.

Machen wir eine Wegschau-Bewegung daraus.

Eine Zuschauer-Boykott-Bewegung.

Mensch, bedenke immer:

Du bist der Herr/die Dame Deiner FERNbedienung.










Letzte Meldung: EU denkt über Olympia-Boykott wegen Tibet nach





Na, da lassen wir sie mal nachdenken!

Viel präziser wäre es doch, nicht über den Boykott der Olympischen Spiele nachzudenken, sodnern darüber, dass die jeweiligen staatlichen Sender z.B. ARD und ZDF und die Dritten, die Propaganda-Eröffnungs- und Schlussfeier nicht übertragen bzw. die potentiellen Zuschauerinnen und Zuschauer einfach nicht einschalten. Vielleicht einfach mal wieder einen Spieleabend mit Freunden und/oder der FAmilie machen, ins Kino oder Theater oder die vielen "zufälligen" kulturellen Gegenveranstaltungen im Lande besuchen. Da ist auch EINZELVERANTWORTUNG gefragt. Z.B. einfach mal wieder "die Siedler" oder "Mensch-ärgere-Dich-nicht" oder "Monopoly" spielen - und man schadet unseren Olympioniken und den Spielen nicht.

EU denkt über Olympia-Boykott wegen Tibet nach

21.03.08 06:15 NRD online



Brüssel: Die Unruhen in Tibet werden voraussichtlich in der kommenden Woche das EU-Parlament beschäftigen. Der stellvertretende Präsident des Abgeordneten-Hauses, McMillan-Scott, sagte, so weit er wisse, gehe es nicht um die Frage, ob es einen Boykott geben solle, sondern wie dieser aussehen könnte. So sei ein Fernbleiben der Sportler aus der EU in Peking genauso denkbar wie ein Protest bei der Eröffungsfeier der Spiele durch Politiker der Europäischen Union. Bislang hat sich die EU gegen solche Maßnahmen ausgesprochen. Unterdessen hat China erstmals zugegeben, dass die Polizei im Verlauf der Unruhen in von Tibetern bewohnten Gebieten auf Demonstranten geschossen hat. Bisher hatten die chinesischen Behörden den Einsatz von Waffen bestritten.


oder SCHAUMBURGER NACHRICHTEN 20.03.2008:

EU-Parlament will über Boykott der Olympischen Spiele beraten


Abgeordnete des EU-Parlaments wollen wegen der Unruhen in Tibet in der kommenden Woche einen Boykott der Olympischen Spiele in China zur Debatte stellen. Dazu wird nach Angaben von Parlamentsvertretern voraussichtlich eine Sondersitzung einberufen.
mehr   >>>>>>>>









Web 2008.0: Die T-Antwort auf die T-Frage - The T-answer of the T-question





Let me be your "human personal proxy".

Let me be your "human personal anonymizer".



HUMAN HOT SPOTTING


TRIER - EASTERN 2008


Die T-Antwort auf die T-Frage: PORTA(L) NIGRA – DAS TOR NACH TIBET?

Zwischen traditionellen Ostermärschen und Mahnwachen: Trier und die Trierer reagieren mit friedlichen Mitteln auf die blutigen Niederschlagung in Tibet

Sicher: Bei 1,2 Milliarden Menschen (letzter Stand: 1,321,851,888 (July 2007 - CIA-Factbook ) und einer Bevölkerungswachstumsrate von 0,606% (ebenda), also einem Plus von geschätzten 8010422,44128 Menschen bis Juli 2008 kann man ja schon mal Allmachtsphantasien entwickeln.
Aber bei einer Welt-Gesamtbevölkerung von 6,602,224,175 (July 2007 est. - ebenda : select WORLD) und einer Wachstumsrate von 1.167% (2007 est.), also einem erwarteten Gesamt-Plus weltweit von ca. 77.047.956,12225 Erdenbürger bis Juli 2008 werden WIR, die anderen, die Nicht-Chinesen noch bis Juli 2008 die Mehrheit geblieben sein. Und die Mehrheit muss ja nicht schweigen.

Inzwischen ist ja schon überall, also auch in Europa und ganz besonders in Trier China-Town.






Zu den feststehenden friedlichen Pionier-Heeren von Bukarest bis Lissabon in Millionengröße, die uns mit Importware aus der Heimat einkleiden, unsere Kinder mit Rückruf-Spielsachen „beglücken“ und uns mit kleingeschnittenem Fast-Food à la carte oder mit Flat-Rate-Bufett (deutsch: Büfett) beköstigen, gesellen sich mittlerweile schockwellenartig Heerscharen von nicht mehr im Mao-Blaumann, sondern durchaus buntgekleideten Touristen, ausgestattet mit Foto- und Videokameras neuester Bauart des einstigen Erzfeindes Japan dazu.

Während man gerade also in Peking versucht den Spagat (sportlich, sportlich) hinzubekommen, sich friedlich auf die friedlichen Olympischen Spiele vorzubereiten und friedlich den friedlichen Widerstand friedlicher Tibeter niederzuschlagen, sind also genügend Chinesen auf freiem Fuß außerhalb Chinas, die man freundlich begrüßen und friedlich informieren kann.

Internet verkehrt herum!

Während man gerade in diesen Tagen versucht, tatsächlich und virtuell-elektronisch eine „Chinesische Mauer“ rund um Tibet und China zu bauen, indem man einerseits alle ausländischen Journalisten aus Tibet rauswirft, dami sie nicht über das Blutbad berichten können, andererseits den Chinesen keine Möglichkeit lässt sich selbst z.B. über TV, Internet (insbesondere YouTube) frei zu informieren, ob z.B. der „Dalai Lama ein Lügner ist“, haben WIR die Möglichkeit – also jeder für sich - diese „Chinesische Mauern“ hier und jetzt vor Ort wieder einzureißen, wenn Wen Jiabao schon kein Englisch (Please, Mr. Wen Jiabao, tear down these walls!), Deutsch oder Französisch versteht.



Statt Hammer und Hämmerchen benutzen wir Laptops, T-Shirts, Flaggen, Banderolen, Transparente (vorbereitetes PDF-File).

Statt Flaggen zu verbrennen, verbreiten wir sie!

Statt durch „Waterboarding“ Informationen aus Menschen herauszupressen, "surfen" wir für den Frieden.

Statt Bomben für den Islam zu bauen, bauen wir mobile Internet-Zugänge für den Frieden (auf) – stellen Klapprechner/Laptops für Tibet.

Wir basteln einen mobilen „free Internet access point for chinese people”. Es ist leichter als ein IKEA-Regal aufzubauen. Versprochen.

Die Zutaten:

(Natürlich gibt es wie immer im eine Lösung von „Trabant“ bis „Mercedes“ – hier geht es um die Darstellung des Prinzips, die Bastelanleitung, die sich auch jeder Student, jede Studentin leisten kann. Natürlich ist jeder frei, sich seine Luxus-Ausführung machen zu lassen (siehe unten).


1. Ein Laptop
2. Hotspots (ideal a + b, aber nicht zwingend)
     a. menschlich
     b. technisch
3. Chinesische Schriftzeichen/Symbole 
4. Flagge Tibets
5. weißes Papier zum Bedrucken
6. weißes T-Shirt/Sweat-Shirt
7. Schirmmütze, Kaffeetasse, ggfls. weiter Accessoires (der Kreativität und Ideen sind DA keine Grenzen gesetzt) und Utensilien, auf die die Slogans und die Flagge Tibets gedruckt werden
8. ggfls. FLV-Player


Im Bewusstsein meiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigter Bürger in einer vereinten Welt dem Frieden der Welt zu dienen, habe ich inspiriert von der friedlichen „free huging Bewegung“ dem Deutschen Volk kraft seiner Verfassung diese grundsätzliche Idee gegeben, auf dass es etwas daraus machen möge. Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit und den Frieden der Welt mit zu vollenden.

1. Man nehme also ein Laptop handelsüblicher Bauart und Provenienz




und drapiere die chinesischen Schriftzeichen z.B. für Freiheit, Frieden, Herzlich willkommen

FREIHEIT - FREEDOM

Herzlich willkommen! - WELCOME!





( vorbereitetes Material: PDF-File ), die tibetische Flagge (PDF-File)



sowie die Slogans „Free Internet access for chinese people“ und „Freedom for Tibet“ bzw. „Freiheit für Tibet“ auf der Front des Klapprechners= Laptops. Sollte sich mittig bereits ein Firmenlogo befinden, so empfinden wir dies nicht als störend, sondern sparen es geschickt mittels Schneide- oder Klebetechnik aus. Dies fördert sicherlich in den meisten Fällen die dann immerwährende chinesisch-japanische (Toshiba, Sharp, etc.) und chinesisch-amerikanische (Dell, Apple, IBM, etc.) Freundschaft.




2. Wir nehmen z.B. eine handelsübliche Baseball-Mütze lassen sie ebenfalls mit friedlichen „Schlag“-Worten bedrucken, wie "FREIHEIT FÜR TIBET - FREEDOM FOR TIBET" und "FREE INTERNET ACCESS FOR CHINESE PEOPLE" etc. – oder ersetzen/überkleben sie mangels Geld oder Zeit (sonntags sind die Geschäfte zu ) kurzfristig mit den entsprechenden Banderolen .


3. Gleiches können wir mit – je nach Witterung – Oberbekleidung tun: idealerweise weißes T-Shirt oder Sweat-Shirt. (Ready-to-print)
4. Wir begeben uns an die sogenannten Hotspots. Damit seien hier zunächst die menschlichen gemeint. Will heißen: an die Stellen, an denen wir mit höherem als dem üblichen Aufkommen chinesischer Mitweltbewohner rechnen. Das sind in Trier natürlich an der ersten bis dritter Stelle die drei Marx-Häuser. Das Geburtshaus von Karl Marx (Brückenstraße), das spätere Wohnhaus der Familie Marx (rechts vor der Porta, Simeonstraße und das Modehaus Marx vor der Constantin-Basilika).




Der "hotteste" Spot in Trier.














Natürlich bieten sich gerade in einer Stadt wie Trier natürlich viele weitere Plätze vor Sehenswürdigkeiten an Basilika, die Porta selbst, der Hauptmarkt, die Kaiserthermen, das Amphitheater, China-Restaurants etc.
5. Da wir immer friedlich „im Bild sind“ und/oder beim Foto- und Videografieren äußerst freundlich (immer lächeln!) beim optimalen Bildaufbau behilflich sind, ist freundliche Ansprache durch chinesische Mit-Erdenbewohner nahezu garantiert. Wir antworten natürlich mit dem allerfreundlichsten Lächeln, das einem Trierer schon mit in die moselfränkische Wiege gelegt wurde und das jedes chinesische Lächeln von Natur aus überstrahlt und einem freundlichen „Nihao“ und bieten gerne den Klapprechner an, um ihn einen anonym(isiert)en Blick „behind the Chinese wall“ werfen zu lassen. Nach Tibet z.B. via YouTube (online/offline) oder Standbilder (offline).
So sehr wir gerade in Trier mit den hier sogenannten menschlichen Hotspots (Sehenswürdigkeiten) gesegnet sind, so schlecht sieht es bekanntermaßen mit den technischen (WLAN-)Hotspots aus. Leider leben wir nicht in Estland, wo der freie öffentliche Internet-Zugang Verfassungsrang hat (1), (2) oder in Luxemburg, wo zur Zeit (noch bis Sommer) das Projekt „Hotcity“ läuft. Allein auf dem Domfreihof, der seit ein paar Jahren damit doppelt seinem Namen gerecht wird, gibt es einen wirklich „freien“ (kostenfreien öffentlichen) Internet-Zugang in der eigentlichen City.






Der einzige kostenfreie Internet-Access in der City.

Aber am Hauptmarkt z.B. gibt es kostenpflichtige.




Weitere Hotspots in Trier:





Ausgerechnet allerdings im Bereich des Karl-Marx-Geburtshauses bzw. späteren Wohnhauses der Familie Marx (Simeonstraße – vor der Porta) gibt es allerdings keine. Das wäre natürlich z.B. für die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) als Eigentümerin oder die üblichen Verdächtigen wie SPD, Jusos, „Die Grünen“, „Die Linke“ oder die „AG Frieden“, den „ASTA“ der Uni Trier ein ideales Betätigungsfeld, dem Wortgeklingel Taten (Daten) folgen zu lassen und einen wenigstens während der Tipet-Krise kostenfreien WLAN-Zugang einzurichten.
7. Doch selbst wenn nicht, kein Grund zur Traurigkeit oder gar zum Weinen:: Auch Off-Line lässt sich ein freundliches mobiles Info-Center einrichten, indem man sich die entsprechenden Fotos und Videos (z.B. YouTube) vorher sicherheitshalber runterlädt (FLV-Grabber und FLV-Player Download-Adressen am Ende des Artikels), um den chinesischen Heerscharen vom „Platz des himmlischen Friedens“ direkt einen unverbauten Blick auf das Blutbad in Tibet zu ermöglichen. Gleichzeitig zeigen wir natürlich damit die Freiheit, wie wir sie meinen. „FREIHEIT UND FRIEDEN FÜR TIBET“ und FREIER INTERNET-ZUGANG FÜR DAS CHINESISCHE VOLK.

Keine Frage!

Natürlich lässt sich das Ganze mit den freien Internet Access Points (bitte nicht T-Spots oder T-Punkt nennen, auch wenn es bei Trier nahe liegen mag!) auch auf andere beliebte menschliche Hotspots in Deutschland und überall (z.B. Neuschwanstein, Brandenburger Tor, Kölner Dom, schiefen Turm von Pisa, dem britischen Tower, der Akropolis, vor oder unter dem Eiffelturm übertragen). Die „Free-hugs-Bewegung hat’s schließlich vorgemacht.)

1. Videos zum Zeigen z.B. YOUTUBE
2. Ggfls.. mit FLV-Grabber runterladen
3. FLV-Player
     a. http://flv-player.softonic.de/
     b. http://www.chip.de/downloads/FLV-Player_19318544.html
     c. http://www.computerbild.de/programme/Flv-Player_1318477.html
     d. http://www.zdnet.de/downloads/prg/8/1/en10467081-wc.html
4. Artikel zu Tibet und den Chinese walls
     a. DIE ZEIT: "USER GENERATED PROPAGANDA"
     b. DIE ZEIT: China weist Journalisten aus - "Vieles geht verloren."
     c. DIE ZEIT: DOSSIER
     d. HEUTE: Unruhen in Tibet
          China hat die Fahndung nach Demonstranten verschärft, die sich an den          Protesten in Tibet beteiligt haben. Außerdem wird die Militärpräsenz auf dem          "Dach der Welt" massiv verstärkt. Unterdessen hat die Sprecherin des US-          Abgeordnetenhauses, Pelosi, den Dalai Lama getroffen und Peking kritisiert.
         Video | Tibet droht komplette Isolation
         Schwerpunkt | Unruhen in Tibet -  Zum Beitrag:
5. Fotos des Massakers (
AsiaNews)     "The photos of the victims are posted below  (click on the numbers to see them):
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      5
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      7
      8

6. PDF-Files "Ready-to-print":
     "FREIHEIT FÜR TIBET - FREEDOM FOR TIBET" etc.
     "Flag of TIBET" (different sizes)


Na, Wen Jiabao, Annus mirabilis ? Annus horribilis?
Ab übermorgen noch mehr Sorgen ?

Trier: Die T-Antwort auf die T-Frage – Was das Web 2008.0 alles kann!