Mittwoch, August 27, 2008

Selten so gedacht: Hardware-Labor, Johannes Gutenberg, Johnny Lee Chung und Jörg Pistorius

Nun bloggt er wieder: Der Mann der starke Worte liebt und schwache Sätze schreibt..
Da steht uns ja in der nächsten Zeit einiges bevor (Was kümmert mich mein Geschreibsel von morgen!?!?!? - 16vor.

Nach-Berichterstattung Im HARDWARE-Labor über die Spiele-Messe in Leipzig (also Software) und kostenlose PR für die Ballerspielindustrie und für die Lokalberichterstattung dürfte er (uns) auch wieder ein paar hübsche kräftige Worte mitgebracht
haben.

Sei's drum.

Ein "Hardware-Labor", dass seinen Namen verdient, ist der Blog allemal nicht. Es wird berichtet, was alle berichten.
Ein Alleinstellungsmerkmal ist es weder für den Blog noch für die Print-Ausgabe des TV.

EIn Hardware-Labor, das seinen Namen verdient und wie ich es mir vorstelle, würde kreative Ideen vorstellen, die die Welt bzw. "unsere kleine Welt" Trier weiterbringen und nicht umbringen.
Menschen an Technologien heranführen und sie dafür begeistern, pädagogisch ("den Knaben an der Hand führen") im klassischen Sinne und nicht demagogisch sein.
Aufklärerisch im besten Sinne des Wortes. Um in technologischen Deutsch zu schreiben: selbst das missing link zwischen Leserschaft und herstellen.
Ein Besipiel?
Unsere Schulen klagen ständig über Geldnot. Man ist froh, wenn man im EDV-Kurs überhaupt einen Beamer hat. Auf der anderen Seite ist in Singapur bereits jede Klasse mit einem Whiteborad ausgestattet.

Und hier gibt's die Idee wie man mit ca. 40 Euro nahezu den gleichen Effekt herstellen kann:

Einfach genial - genial einfach.

Da ist ein Hauch von dem erkennbar, was den kreativen Prozess auch bei Johann Gänsefleisch aus Mainz ausmachte, der - in der Rückschau betrachtet - nur hier in der weiteren Region (Rhein) auwachsen konnte, um die Buchdruckkunst neu zu erfinden. Eine "alte Technologie", die Weinherstellung (Weinpresse/gleichmäßiger Andruck im Kelter) mit den neuen "beweglichen Lettern" verband.

Ja, so einfach war's. Das war aber zu einer Zeit als man in Deutschland sooooo deutsch (da könnte ja jeder kommen, haben wir schon immer anders gemacht, haben wir ja noch nie so gemacht) noch gar nicht war.

So, der langen Vorblogge genug.
Zurücklehen und genießen.

Johnny Lee Chung -
hört sich chinesisch an, er ist aber amerikanischer Student:


Details (Software und Bauanleitung nach dem Video auf seiner Homepage - Da gibt's noch mehr kreative Explosionen) nach dem Video:


Bekannt geworden ist er durch seine Erfindungen mit der Wii-Remote. So kreierte Lee mit etwas Hardware, einer tollen Idee und einer simplen Software einen interaktiven Touchscreen für jedermann daheim oder schaffte brillante 3D-Effekte mit Hilfe einer umgebauten Baumarktbrille. Grundlage dieser Erfindungen ist immer die Steuerkonsole des beliebten Nintendo-Games Wii mit iher eingebauten Infrarotkamera.

Als wohl einer der ersten Wissenschaftler hat er seine Erfindungen online ins Netz gestellt – mit selbstgedrehten Kurzvideos. Lee: „Kaum einer würde wissenschaftliche Arbeiten oder Entwicklungen im Internet auf einem 20-seitigen Papier lesen. Wenn man aber alles in einem drei oder vier Minuten langen Video erklärt, schauen die Leute zu.“



3SAT online 16.05.2008 / neues.online.mf

Johnny Lee Chung
Der Düsentrieb des Internets!

Kaukasische Spiele: Fighting for peace is ...

like fucking for virginity.


Eine Botschaft aus Österreich:

und aus dem


Saarland, das auch noch befreit werden möchte/muß.









Snatch! Schweine und Diamanten: Ach, Brad Pitt! Postnatale Störungen?

Snatch!

Ich weiß ja nicht, ob das jetzt richtig ist, was ich hier mache, und ob ich nicht einen Verkehrsstau auf der "route de soleil" auslösen werde.

Und es andererseits in deutschen Büros heißt "Land unter", weil sich alle deutschen Skretärinnen um die 40 (und das sind viele!!!!) in ihre Kleinwagen setzen und darunter brettern. (denn nie war er so nah ... .)

Wenn es richtig ist, was mir meine informellen Mitarbeiter von da unten berichten, seiest Du, der Du gebenedeid bist unter den Männern, in den letzten Tagen und Nächten öfter in Kneipen im Umland Deines (Eures?) An(GELINA)wesens gesichtet worden. Ganz allein. Zum Saufen.

Gut, dass man sich Deinen Engel schönsaufen muß, dieser An(gelina)sicht war ich ja shon immer (auch wenn ich mich damit gegen den Rest der Welt stell(t)e).

Aber das soll ja nicht der tiefere Grund sein. Hormonelle Umstellungen, wie sie jeder (Ehe-)Mann nach der Geburt ertragen muss, (wenn er nicht gerade Tom Cruise heißt).

Nur: Die Satellitenverbindung brach ab, bevor mein Informant mir sagen konnte, ob die wenig stämmige dafür aber deutschstämmige PAS-Geschädigte es Dir wirklich auf DEUTSCH(?) nachgeschrieen hat ("Abhauen, wo der Pfeffer wächst?") oder doch eher auf Englisch ("jump into the lake" - was in der Gegend eher weniger möglich zu sein scheint) oder es Dir eher mütterlicherseits FRANZÖSISCH gegeben hat.

Das ist insoweit natürlich wichtig, für meine PAPArazzis, die ich Dir hinterherschicken muss.

Und die wenigen Flüge nach Madagaskar sind schnell ausgebucht.

Nur nebenbei: Ich fand es schon belustigend, als Dein Nicht-Brother-in-law sich mit olympischer Disziplin vor zwei Wochen ungefragt aus dem Off meldete und sich ganz von sphinxisch über sybillisch bis bauernschlau gab: Wenn das so bleibt, dann hält es ewig. (Tja, manchmal können einem schon 14 Tage wie eine Ewigkeit vorkommen.)

Mal abgesehen von dem hübschen Zeitbegriff Deines Fast-Schwagers, ist eine solche Allaussage so sinnvoll, als wie die vom Hahn und dem Misthaufen.

Vielleicht solltest Du, ehe Du weiter machst bzw sie (!!!) statt - wie geraten nach Madagaskar - einfach mal zu dem alten Italiener Al Bano nach Brindisi fliegen und Dich beraten lassen - über Traumpaare, wenn ein davon PAS-Geschädigte ist (Und Romina hatte 4 Echt-Geburten.!!). Wenn die Einflüsse durch die PAS-Schädigung stärker sind als die durch hormonelle Umstellungen nach Eigen-Geburt, dann nützen Adoptionen auch eher weniger - und nachher gibt es doch nur Streit ums französische Massen-Kindergeld.

Oder ruf einfach mal Lenny Kravitz wegen PAS an (oder hör siene Songs "A long and sad goodbye" und "Like father, like son") ... (oder ruf einfach mal Deinen Nicht-Father-in-Law an, um die Dir die andere Seite der Geschichte mal anzuhören. (Wenn Du Mut hast, natürlich nur.)


Mehrheitsentscheidung!

Aus "die krassesten deutschen Chat-Zitate":

 

Neun von zehn Stimmen in meinen Kopf sagen, ich bin nicht verrückt. Die andere summt die Melodie von Tetris.

Machen Gewalt-Computerspiele Jugendliche doch gewaltbereit?

Ärzte Zeitung online, 25.08.2008

Machen Gewalt-Computerspiele Jugendliche doch gewaltbereit?

TÜBINGEN (eb). Es scheint, als könne der Konsum gewaltverherrlichender Medien - Videos und besonders auch Computerspiele - in Kinderjahren doch zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren führen. Das zumindest geht aus Daten einer neuen Studie hervor.

In der neuen Studie untersuchten Erziehungswissenschaftler und Psychologen den Zusammenhang zwischen gewaltverherrlichenden Medien und erhöhter Gewaltbereitschaft in einer zweijährigen Längsschnittstudie mit 653 Hauptschülern aus Bayern.[...]