Donnerstag, September 25, 2008

Passwort geknackt? - KFW-Überweisungspanne geklärt?

Investigativer Wirtschaftsjournalismus at its best!

So muss es gewesen sein - das vierstufige Sicherheitssystem der KfW bis zur endgültigen Geldvernichtung:

Anschnallen!

Danke, Financial Times Deutschland. Hatte schon so etwas geahnt...

Nach-bildlich: Kindernachrichten,TV!



Galaxo, die Kinder-Nachrichten der Mitteldeutschen Zeitung.

So geht's also auch!!!!!!!!!

Auslagern, statt mit"Erwachsenen-Horoor-Meldungen" ohne Sinn und Verstand mischen, wie IHR es tagtäglich macht.

Dass ich mich nicht alleine fühlen muss, zeigt auch der/die/das Blog:"relevant media. now."

(SSp) – Nachdem ich vor einigen Tagen über das Kinderzeitungs-Projekt der ZEIT geschrieben habe, habe ich bei meinem letzten Streifzug durch die deutsche Zeitungslandschaft das Projekt „Galaoxo“ der Mitteldeutschen Zeitung entdeckt.

Also gleich registriert und gewartet. Und heute kam dann meine erste Ausgabe, kostenlos per Mail im praktischen DIN A4-Format zum ausdrucken, Umfang 4 Seiten. Das unpraktische Format sowie die Integration in das Ressort “Wissen” hatte ich ja bei der KinderZEIT bemängelt – bei der Mitteldeutschen Zeitung hat man sich definitiv für eine kinderfreundlichere Version entschieden.

Und auch der Inhalt kann sich sehen lassen. Aufgebaut wie eine echte Zeitung enthält „Galaxo“ verschiedenste Themen aus Politik, Wissenschaft, Sport und Lokalem. Auch schwierige Themen wie der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr werden besprochen – und das alles in einer besonders kindgerechten Sprache und lesefreundlichen, kurzen Sätzen. Fast wie die „Sendung mit der Maus“ zum Lesen:

„(…) Das Land Afghanistan liegt in Asien. Die Menschen dort sind sehr arm. Die meisten haben nicht genug zu essen und kein sauberes Trinkwasser. Bis 2001 wurde Afghanistan von den Männern der Taliban beherrscht. Sie behandelten die Menschen grausam und unterdrückten sie. (…)“

Man merkt, dass die Kinderzeitung bei der Mitteldeutschen Zeitung wirklich als ernsthaftes Projekt betrieben wird:

“Galaxo wird vom Lehrstuhl für Medienpädagogik der Universität Leipzig begleitet. Für jede Ausgabe gibt es eine Blattkritik aus Leipzig. Wir möchten Kinder an das Lesen einer Zeitung heranführen und ihre Neugier wecken.”

“Galaxo ist in der Tat kein Geschäft. Für die MZ ist Kinderzeitung ein Engagement, um langfristig Leser zu gewinnen und den derzeitigen MZ-Abonnenten einen Mehrwert zu bieten.”

GALAXO

Hallo Kinder!
Jetzt gibt es die Kindernachrichten 2 x pro Woche auch druckfrisch in eurem Briefkasten!



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Galaxo-Ausgaben des Monats

Die aktuelle Galaxo-Ausgabe wird gegen 12 Uhr per E-Mail versandt. Alle Galaxo-Ausgaben des Monats könnt Ihr Euch hier anschauen und herunterladen:

BMK - Baader-Meinhof Komplex: Ist Gewalt männlich?

ULRIKE Meinhof - GUDRUN Ensslin - BRIGITTE Mohnaupt sind doch Frauennamen, oder?
Na, dann Herr Polizeipräsident Dr. Bitter ... .("Gewaltkonferenz - Katholische Akademie Trier am 11.04.2008: 04.04.2008, 09:36 - Polizeipräsidium Trier

Trier, Gemeinsam gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen - Stadt Trier und Polizeipräsidium laden ein

  • „Gewalt ist männlich“

Zu den 998 erfassten Fällen wurden 2007 von der Polizei 855 Tatverdächtige ermittelt. 685 waren männlich und 170 weiblich. Bezüglich der Opfer bzw. Geschädigten sieht die Situation umgekehrt aus. 803 Mal waren sie weiblich und in 198 Fällen männlichen Geschlechts.
Eine Differenzierung nach der Altersstruktur ist hier nicht möglich. Fest steht jedoch, dass in vielen der Fälle Kinder von GesB betroffen sind."

(antenne West)

Lissendorf, Nittel, Morbach und Darry... waren das Männer?

Men's health 38/2008 - Da hat sie einfach zugeschlagen... "Wenn Männer sich geschlagen geben"



"Frauen schlagen öfter als Männer" - Bremer Soziologe kritisiert Schweigen über weibliche Gewalt in Familien - - Geschlechterforscher: "Zahlen über gewalttätige Männer sind irreführend" -

Hamburg (ots) - Männer sind offenbar weitaus häufiger Opfer von gewalttätigen Frauen als gemeinhin bekannt ist. Der Soziologie-Professor Gerhard Amendt, Leiter des Instituts für Geschlechter- und Generationsforschung der Universität Bremen, kommt in einem Interview des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 10/2008, EVT 17.09.2008) sogar zu dem Schluss, "dass Frauen in Beziehungen öfter schlagen als Männer" - und rüttelt damit an einem gesellschaftlichen Tabu. Angaben des Bundesfamilienministeriums, wonach 95 Prozent aller Straftaten im häuslichen Bereich von Männern gegen Frauen verübt werden, bezweifelt er. "Die Zahlen, die hier in Deutschland verwendet werden, stammen in aller Regel von Frauenberatungsstellen oder Häusern für geschlagene Frauen, die sie recht beliebig aus ihrer eigenen Arbeit zusammengebastelt haben. Das wird auf die Bevölkerung hochgerechnet, und die Politik schluckt das dann bereitwillig. Die Zahlen sind nicht repräsentativ, sie sind irreführend", sagt Amendt, der weiterhin kritisiert, dass internationale Forschungsergebnisse in Deutschland einfach totgeschwiegen werden.

"In unserer Gesellschaft gibt es eine ausgeprägte Neigung, die gewalttätigen Seiten von Frauen einfach zu ignorieren", erklärt Amendt weiter. "Die Gewalt zwischen Partnern ist angeblich nur männlich - etwas anderes darf es nicht geben." Diese Tabuisierung führt nach Einschätzung des Soziologen dazu, dass nur eine Minderheit der betroffenen Männer über die Gewalt ihrer Frauen offen spreche. "Manche tun so, als ob die Schläge ihrer Partnerin sie nicht verletzten würden", sagt Amendt. "Am nächsten Tag gehen sie heimlich mit gebrochenen Rippen zum Arzt. Das Körperliche schmerzt jedoch meist weniger als die Tatsache, dass die Frau zugeschlagen hat. Das bringt Abschätzigkeit zum Ausdruck und unterstellt obendrein, dass man mit einem Mann nicht reden kann." Viele Männer seien "deshalb verzweifelt" und "begraben ihre Erfahrung ganz einfach in ihrem Inneren", sagt der Experte. Die Betroffenen seien "mit den Frauen der 1950er-Jahre" vergleichbar. "Sie erleben Gewalt von ihrer Partnerin und schweigen darüber - beschämt, wie die Gesellschaft als Ganzes." Doch das Schweigen befördere die Gewalt der Frauen sogar noch, warnt Amendt. "Diese Männer wissen gar nicht, was sie damit anrichten, wenn sie ihre Schmerzen verleugnen. Sie bringen die Frau dazu, immer heftiger draufzuhauen, denn sie will ja zumeist, dass der Partner redet. Frauen schlagen allerdings nicht immer nur, weil sie den Mann zum Reden bringen wollen, sondern auch, weil sie ihn mundtot machen möchten. Da gibt es unendlich viele Varianten", erklärt der Soziologie-Professor.

Um den betroffenen Männern gezielt aus der Isolation zu helfen, müsse es "völlig neue Beratungsstellen" geben, fordert Amendt. Davon sei Deutschland jedoch noch weit entfernt. "Solange gerade die federführende Bundesfamilienpolitik an der Verleugnung weiblicher Gewalt in der Familie tatkräftig mitwirkt, ist das allerdings nur schwer vorstellbar", resümiert der Soziologie-Professor, gibt aber gleichzeitig die Hoffnung nicht auf: "Ich denke, dass es in den nächsten Jahren hier zur Wende kommen wird."

Das vollständige Interview finden Sie unter www.MensHealth.de/presseservice

Pressekontakt:
Marco Krahl
Textchef/Men's Health
Tel. 040/853303-963
E-Mail: mkrahl@menshealth.de

Men's Health ist mit 38 Ausgaben in 44 Ländern und einer
Gesamtauflage von fast 4,5 Millionen Exemplaren das größte
Männer-Lifestylemagazin der Welt. Monatlich erreicht Men's Health

damit 21,2 Millionen Leser.

Die Entdeckung der Currywurst




Deutschland (2008)
Regie: Ulla Wagner
Mit: Barbara Sukowa, Alexander Khuon, Wolfgang Böck, Branko Smarovski, Götz Schubert, Frederick Lau, Astrid Meyerfeldt, Traute Hoess
Länge: 106 Minuten
frei ab: 6
Externer Link: http://www.dieentdeckungdercurrywurst-derfilm.de/main.htm

Besprechung folgt.
Die Wurst zum Film in TRIER gibt's schon mal hier: "Die Hölle"

Frühjahr 1945: die Alliierten stehen vor Hamburg. Vor einem Kino lernt Lena Brücker (Barbara Sukowa) den zum »Endkampf an der Heimatfront« abkommandierten Marinesoldaten Hermann Bremer (Alexander Khuon) kennen. Nach einer Liebesnacht bietet Lena dem jungen Mann an, ihn in den letzten Kriegstagen in ihrer Wohnung zu verstecken. Damit beginnt für beide ein lebensgefährliches Liebesabenteuer, das sie vor dem Rest der Welt geheimhalten müssen.

Während Lena in den nächsten Wochen aufblüht, leidet Hermann unter seinem Eingesperrtsein und der ständigen Angst entdeckt zu werden. Die Spannungen zwischen beiden nehmen zu. Trotzdem wird Lena ihrem Liebhaber nicht verraten, dass der Krieg aus ist, um noch so viele Tage wie möglich mit ihm auf ihrer gemeinsamen »Matratzeninsel« zu verbringen, während sich draußen alles verändert.
Broadway (19:30, 21:45)
Paulinstraße 18
D 54292 Trier
Telefon: 0651//141122
Weitere Termine auf einen Blick: Broadway
Do 25.09.2008 19:30, 21:45
Fr 26.09.2008 21:45
Sa 27.09.2008 19:30, 21:45
So 28.09.2008 19:30, 21:45
Mo 29.09.2008 19:30, 21:45
Di 30.09.2008 19:30, 21:45
Mi 01.10.2008 19:30, 21:45

"world economic crisis 2.0" - Weltwirtschaftskrise 2.0 - WEC 2.0 - WWK 2.0: Begann alles in Franken?

HEUTE im BR QUER 20.15 UHR

Schweres Erbe: US-Bankenkrise hat fränkische Wurzeln


Wenn in den USA das Bankensystem gerade zusammenbricht, dann ist das auch für die Franken ein herber Schlag. Denn drei der großen amerikanischen Bankengründer haben hier ihre Wurzeln. Heinrich Lehmann, Marcus Goldmann und Joseph Sachs verließen einst ihre fränkische Heimat, um in Amerika ihr Glück zu suchen. Mit der Krise von Banken wie Lehman Brothers oder Goldman Sachs stirbt nun auch ein bisschen der Stolz der Franken auf ihre erfolgreichen und geschichtsträchtigen erfolgreichen und geschichtsträchtigen Söhne. [...br-online quer]
Ab Freitag Abend können Sie hier das Video zum Beitrag sehen.

20.09.2008 11:25 Uhr SÜDDEUTSCHE ONLINE
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Trennlinie

Banker aus Franken

Herr Lehmann, Herr Goldmann, Herr Sachs

Drei Franken gründeten in Amerika Geldhäuser von Weltruhm. Jetzt kratzt der Bankenkrach an ihrem Erbe. Eine Spurensuche
Von Hannah Wilhelm



Drei Brüder aus Franken:

Porträt: Lehman Brothers

15. Sep 2008 10:54 NETZEITUNGonline
Zentrale von Lehman Brothers in New York
Bild vergrößern
Der Name Lehman Brothers ist einer der Ältesten an der Wall Street. Das Bankhaus mit deutschen Wurzeln hat sich aber mit kaum besicherten Immobilienkrediten verzockt und steht jetzt vor dem Aus.

Fast-Drink: Kaffee, Espresso und Mokka und Latte M(a)cchiato bei McDonald's? - Wirbt Heidi Klum umsonst?

Folgen der Finanzkrise

McDonald's fehlt Geld für Kaffeemaschinen

von Kathrin Werner

McDonald's wird zum nächsten Opfer der Finanzkrise: Die Bank of America stoppt die Kredite für den Ausbau der Fast-Food-Kette. Dabei könnte der Bulettenbrater gerade jetzt gut verdienen - an günstigen Heißgetränken.

[...]Aus der FTD vom 25.09.2008 >>>>>>>>>>>>>> weiter
© 2008 Financial Times Deutschland